Gregorian I - 1. mod
Weithin erstreckt sich ein großer Wald, am Horizont ist trotz der dichten Wand aus Regen, ein Gebirge zu erkennen.
Zwischen den Bäumen hat sich leichter Nebel gebildet der zu den höheren Regionen an Dichte sichtbar zunimmt. Es ist kühl und es scheint, als würden die Wolken in nächster Zeit nicht aufhören sich über das Land zu ergießen. Dennoch dringen durch das dichte Blätterdach der Bäume nur wenige Tropfen direkt bis auf den Boden. Schützend halten die Bäume ihre Äste und Blätter über das Leben unter sich und berauben den Regen somit seiner Kraft.
Das meiste Wasser fließt in kleinen Rinnsalen die Blätter der Bäume hinunter und versammelt sich am Boden, zwischen Moos, Pilzen und den Wurzeln der alten Bäume zu kleineren Pfützen. Hier ist das Getöse des Regens viel mehr zu einem sanften flüstern geworden, der beruhigend, ja, sogar belebend wirkt. Hier eint sich die Kraft des Wassers mit dem Leben des Waldes.
Dort wo sich der Boden weit genug erhebt und der Nebel sich weiter verdichtet hat, strömt das Wasser in kleinen Rinnsalen in das kleine Tal, wo es sich schließlich mit dem noch schmalen Fluss, dem Anguin vereint und wieder in den natürlichen Kreislauf eintritt. Dies ist der Silva Lugien, der Klare Wald, wie ihn die Labaás nennen.
Zwischen den Bäumen hat sich leichter Nebel gebildet der zu den höheren Regionen an Dichte sichtbar zunimmt. Es ist kühl und es scheint, als würden die Wolken in nächster Zeit nicht aufhören sich über das Land zu ergießen. Dennoch dringen durch das dichte Blätterdach der Bäume nur wenige Tropfen direkt bis auf den Boden. Schützend halten die Bäume ihre Äste und Blätter über das Leben unter sich und berauben den Regen somit seiner Kraft.
Das meiste Wasser fließt in kleinen Rinnsalen die Blätter der Bäume hinunter und versammelt sich am Boden, zwischen Moos, Pilzen und den Wurzeln der alten Bäume zu kleineren Pfützen. Hier ist das Getöse des Regens viel mehr zu einem sanften flüstern geworden, der beruhigend, ja, sogar belebend wirkt. Hier eint sich die Kraft des Wassers mit dem Leben des Waldes.
Dort wo sich der Boden weit genug erhebt und der Nebel sich weiter verdichtet hat, strömt das Wasser in kleinen Rinnsalen in das kleine Tal, wo es sich schließlich mit dem noch schmalen Fluss, dem Anguin vereint und wieder in den natürlichen Kreislauf eintritt. Dies ist der Silva Lugien, der Klare Wald, wie ihn die Labaás nennen.
Highersense - 10. Sep, 19:47




