der schmale Grat
vorgestern nacht, ca. 2:00
Ich setze mich wie sooft noch kurz vor den Fernseher um was anderes zu sehen, um abzuschalten und mich abzulenken.
Als ich dann sehe das der schmale Grat läuft überlege ich kurz, schließlich war das einer von zwei Anti-Kriegsfilmen (saving private Ryan) die Ende der neunziger Jahre fast zeitgleich erschienen. Da ich mich bei solch eigenartigen Verhalten der Filmindustrie - mehrere Filme zu einem Thema auf einmal auf den Markt zu werfen - ein wenig stur verhalte und wenn überhaupt nur den erst erscheinenden schaue, hatte ich der schmale Grat bis heute nicht gesehen.
Doch in dieser Nacht entschied ich mich dagegen, auch wenn mich die im Videotext angegebene Laufzeit von fast 3 Stunden ein wenig beunruihgte.
Andererseits: hochgradige Schauspieler die sich an zwei Händen nicht abzählen lassen!!
Die ersten Bilder des Films waren dann schon sehr beeindrucken und ganz entgegen dem Erwarteten. Viel Ruhe und einfach nur großartige Landschaftsaufnahmen.
Dazu gibt es viel Stoff zum nachdenken, angeregt durch die vielen Schicksale der "Helden", die gar keine Helden sein wollen. Hier verschwindet der Anziehungspunkt des überragenden Einzelkämpfers, wie es in vielen Kriegsfilmen der USA immer wieder dargestellt wird.
Es geht um Menschen, die teils garnicht genau wissen wieso sie kämpfen und einen Teil von sich geben um schließlich zu sterben oder aber mit schweren psychichen und physichen Schäden davon kommen...
Es bleibt viel zum nachdenken und das schon zu Beginn, wo es nichtmal zu Kampfhandlungen gekommen ist.
Ich setze mich wie sooft noch kurz vor den Fernseher um was anderes zu sehen, um abzuschalten und mich abzulenken.
Als ich dann sehe das der schmale Grat läuft überlege ich kurz, schließlich war das einer von zwei Anti-Kriegsfilmen (saving private Ryan) die Ende der neunziger Jahre fast zeitgleich erschienen. Da ich mich bei solch eigenartigen Verhalten der Filmindustrie - mehrere Filme zu einem Thema auf einmal auf den Markt zu werfen - ein wenig stur verhalte und wenn überhaupt nur den erst erscheinenden schaue, hatte ich der schmale Grat bis heute nicht gesehen.
Doch in dieser Nacht entschied ich mich dagegen, auch wenn mich die im Videotext angegebene Laufzeit von fast 3 Stunden ein wenig beunruihgte.
Andererseits: hochgradige Schauspieler die sich an zwei Händen nicht abzählen lassen!!
Die ersten Bilder des Films waren dann schon sehr beeindrucken und ganz entgegen dem Erwarteten. Viel Ruhe und einfach nur großartige Landschaftsaufnahmen.
Dazu gibt es viel Stoff zum nachdenken, angeregt durch die vielen Schicksale der "Helden", die gar keine Helden sein wollen. Hier verschwindet der Anziehungspunkt des überragenden Einzelkämpfers, wie es in vielen Kriegsfilmen der USA immer wieder dargestellt wird.
Es geht um Menschen, die teils garnicht genau wissen wieso sie kämpfen und einen Teil von sich geben um schließlich zu sterben oder aber mit schweren psychichen und physichen Schäden davon kommen...
Es bleibt viel zum nachdenken und das schon zu Beginn, wo es nichtmal zu Kampfhandlungen gekommen ist.
Highersense - 8. Mär, 13:56



