Sonntag, 14. Mai 2006

Gregorian I - 4

Der Wald scheint seinen Gast gar nicht zu spüren. Eine kleine Spinne krabbelt unbeeindruckt über seine Schulter und schließlich auf seine Wange wo sie überraschend ruhig verweilt. Kein Zug des Grauens geht über seine Züge geschweige denn die geringste Bewegung. Wie, als gehörte er hierhin, ertönen weithin hörbar die Geräusche der Tiere. Kein Ruf der Warnung. Nahe ihm auf einen Ast sitzt eine alte Eule und mustert ihn gar interessiert. Das dumpfe knarren der Bäume im Wind zeigt keine Besorgnis, eher noch scheint es der Gestalt zuzuflüstern.

Freitag, 12. Mai 2006

Vor ein paar Tagen...

... kam ich an einem Teich vorbei, direkt an meiner Hochschule.
Gerade als ich auf seiner Höhe war, erklang ein Laut.
Quak!
Ein Frosch...
Ich schaute hinüber, sah ihn aber nicht.

Als ich jedoch weiterging wurde das Quaken eindringlicher und klang zu guter Letzt schon fast.... verzehrend...

Wenigstens mal einer!

...

Strandspaziergänge machen... Am Tage und in der Nacht!

unglaublich!

sie riecht wie ich!!

Donnerstag, 11. Mai 2006

...

mah-jongg lernen

...

Pott Miesmuscheln vertilgen

DVD´s die zweite

An deiner Seite
Tatsächlich Liebe
Charlie und die Schokoladenfabrik
Dogma
Ein Königreich für ein Lama
Toy Story 2

...

kölsch testen

Filmzitate

Bitte gebt euren Tipp dazu ab

"Wir müssen es allen sagen... wir müssen sie daran erinnern... wir müssen sie daran erinnern, wie gut es ist!

Lesen sie mal die Zeitung."
"ja"
"Alles was da drin steht, lauter schlimme Dinge, nichts positives, die Menschheit hat vergessen worum es im Leben geht, was es bedeutet zu leben.
Man muß sie daran erinnern!
Man muß die Menschen erinnern was sie haben und was sie verlieren können!!
Was ich empfinde, ist die Freude am Leben!
Was es für ein Geschenk ist, die Freude des Lebens!!"

DVD´s

Incredibles
Galaxy Quest
Ritter der Kokusnuss
Life of Brian
Blow

Kurzer Einblick

Unerwartet gut, unerwartete Gefühle in nur einigen wenigen Bildern

Definitiv auf Merkzettel für Sylt! --> Blow

Mittwoch, 10. Mai 2006

Vielleicht...

Vielleicht wird uns Romantik durch Filme so gezeigt, wie sie in Wahrheit gar nicht existiert

Todsünden

Wenn ich gerne etwas wichtiges mitteilen will oder ich dringend was loswerden will und ich das Gefühl habe das der gegenüber mir nicht zuhört

Montag, 8. Mai 2006

...

hey, wow... ich hab heute nen Apfel überfahren!!

Sonntag, 7. Mai 2006

Gradwanderung

Mal angenommen, ein Mensch, ein Freund möchte etwas erreichen. Ich allerdings bin garnicht davon überzeugt... was tu ich dann?
Helfe ich ihm entgegen meiner Überzeugung sein Ziel zu erreichen oder gebe ich alles um ihn davon abzubringen und auf den Weg zu bringen, der mir richtig erscheint?

Gregorian I - 3

Unentwegt sind die wilden braun-gelb leuchtenden Augen auf eine Biegung des Flusses im Westen gerichtet. Nicht die geringste Bewegung vermag ihnen zu entgehen, während von ihm selbst keinerlei Regung zu erkennen ist und nur ein wages heben und senken des Brustkorbes noch auf Leben in ihm schließen läst. Unbeeindruckt von der plätschernden Nässe um ihn herum, strahlt er eine unbändige innere Stärke aus, die auch das Wasser, welches sein Cape heruntertropft nicht zu schmälern weis.

Freitag, 5. Mai 2006

Stille

Wann immer ich an meine persönlich schönste empfundene Stille denke, dann war dies in Schottland.
Ich hatte meine Freunde zum glück überreden können, an der Küste weiterzufahren und dann noch einen Abstecher zu einem Leuchtturm zu machen.
Wir stellten das Auto ab und gingen die letzten Hundert Meter zu Fuß.
Und es war perfekt. Ein wenig Entfernung zur Gruppe aufgebaut fühlte ich niemals wieder wie damals. Es treibt einem Tränen in die Augen so wunderschön ist es.
Der Wind weht kräftig, die Brandung des Meeres ist sacht im Hintergrund und kein Menschliches Gerräusch weit und breit. Die Luft die man atmet ist so rein.
Die Augen schließen und einmal wirklich entspannen.

Ich habe diesen Ort seitdem noch einmal besucht und es war wieder genau dasselbe Gefühl. Und Gedanken dadran treiben ein Wehmütiges Gefühl, ein Gefühl der Sehnsucht in mir auf.
Und ich weiß sicher, ich werde wiederkommen.

Donnerstag, 4. Mai 2006

wie kam es eigentlich, dass...

Vor langer Zeit, einigen tausend Jahren, so ergab es sich, daß eine Horde primitiver Menschen, mit Gedanken voll von Unwissen über das Land lief. Neugier und Vorsicht war ihnen eigen.
So liefen sie über die Steppe auf der Suche nach Nahrung, nach Wasser oder sogar einem neuem zu Hause. In weiter Umgebung gab es nichts anderes Intelligentes, nichts was ihnen einen Hinweis gab.
Der Himmel war bedeckt und ein Sturm zog auf und auch dies war den frühen Menschen unheimlich, denn sie hatten Angst vor dem tiefen grollen, vor der unbekannten Kraft.
Mit einem mal fuhr ein Blitz vom Himmel und schlug in einem nahen Baum ein. Überrascht und voll von Angst schmissen sich alle auf den Boden. Und erst als sie aufschauten sahen sie das Feuer. Der Baum brannte.
Von einer ihnen unbekannten Quelle entzündet brannte er lichterloh.
Mit der Zeit erkennen sie den Nutzen von Feuer, aber da sie sich nicht erklären können woher es kommt entsteht ein Wesen. Mächtiger als jeder einzelne von ihnen, denn sie können kein Feuer erschaffen.
Es vergehen Jahre... Jahrhunderte und der Mensch lernt schließlich Feuer selbst herzustellen. Zusätzlich sind Götter für viele verschiedene unerklärliche Dinge entstanden und somit ist der Gott im Baum ihrer Welt entrückt. Doch da sie das Feuer beherrschen suchen sie nach dem wahren Aufenthaltsort, nach anderen wahrscheinlicheren Orten, an denen die Götter hausen. Viele ihrer Leute sind bei dem Versuch gescheitert auf den nahgelegenen Berg zu steigen. Und somit muß das die Heimat ihres Gottes sein. Oder nein, inzwischen sind es schon mehrere Götter für verschiedene unerklärliche Phänomene.
Wieder vergehen Jahrhunderte und eines Tages schafft es ein ganz verwegener junger Bursche den Berg zu erklimmen. Und auch die höchsten Berge stellen bald kein Hinderniss mehr da. Und wieder müssen sich die Götter weiter entfernen. Und langsam fragt man sich, wer hier wen beherscht.
Schließlich ist der Himmel das größte Mysterium und alles überblickend bietet er den besten Ort für die Heimat der Götter. Unerreichbar so scheint er über alle zu wachen. Und mit der Zeit sinkt die Anzahl der Götter wieder auf einen. Denn nur einer kann mächtig genug sein über alles zu herrschen.
Aber wieder irrt der Mensch... denn auch der Himmel bietet nun keine Grenzen mehr...
Was nun? Da die Grenzen fast an ihre Grenzen gestoßen sind existiert er wohl in jedem Menschen... Denn er ist ja immer bei uns.

vielleicht...

Vielleicht werden wir eines Tages über unsere individuelle Sicht der Dinge hinwegsehen und alles als Ganzes erkennen und verstehen

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