Gregorian I - 5
Der ganze Wald strahlt eine eigenartige aber doch auch faszinierende Wirkung auf jeden der ihn aufmerksam betritt und beobachtet, aus. Es scheint als wäre er ein ganzes. Ein lebendiges ganzes und kränkt man den einen, so hören es alle.
Mit einen mal spannen sich die Züge des Mannes leicht. Konzentration und damit verbundene Anspannung machen sich breit und zeigen sich mit einem mal auch in seiner kompletten Haltung. Die Knöchel der Hände treten deutlich hervor, als ob sie ihren Griff fest um etwas oder jemanden schließen und es wird klar, dass es kein Entkommen mehr gibt. Fast wirkt er mehr wie ein wildes Tier, aufrecht stehend und seinen Instinkten folgend unbeeindruckt von Erbarmen und Mitleid.
Mit einen mal spannen sich die Züge des Mannes leicht. Konzentration und damit verbundene Anspannung machen sich breit und zeigen sich mit einem mal auch in seiner kompletten Haltung. Die Knöchel der Hände treten deutlich hervor, als ob sie ihren Griff fest um etwas oder jemanden schließen und es wird klar, dass es kein Entkommen mehr gibt. Fast wirkt er mehr wie ein wildes Tier, aufrecht stehend und seinen Instinkten folgend unbeeindruckt von Erbarmen und Mitleid.
Highersense - 25. Mai, 15:39



