Donnerstag, 4. Mai 2006

wie kam es eigentlich, dass...

Vor langer Zeit, einigen tausend Jahren, so ergab es sich, daß eine Horde primitiver Menschen, mit Gedanken voll von Unwissen über das Land lief. Neugier und Vorsicht war ihnen eigen.
So liefen sie über die Steppe auf der Suche nach Nahrung, nach Wasser oder sogar einem neuem zu Hause. In weiter Umgebung gab es nichts anderes Intelligentes, nichts was ihnen einen Hinweis gab.
Der Himmel war bedeckt und ein Sturm zog auf und auch dies war den frühen Menschen unheimlich, denn sie hatten Angst vor dem tiefen grollen, vor der unbekannten Kraft.
Mit einem mal fuhr ein Blitz vom Himmel und schlug in einem nahen Baum ein. Überrascht und voll von Angst schmissen sich alle auf den Boden. Und erst als sie aufschauten sahen sie das Feuer. Der Baum brannte.
Von einer ihnen unbekannten Quelle entzündet brannte er lichterloh.
Mit der Zeit erkennen sie den Nutzen von Feuer, aber da sie sich nicht erklären können woher es kommt entsteht ein Wesen. Mächtiger als jeder einzelne von ihnen, denn sie können kein Feuer erschaffen.
Es vergehen Jahre... Jahrhunderte und der Mensch lernt schließlich Feuer selbst herzustellen. Zusätzlich sind Götter für viele verschiedene unerklärliche Dinge entstanden und somit ist der Gott im Baum ihrer Welt entrückt. Doch da sie das Feuer beherrschen suchen sie nach dem wahren Aufenthaltsort, nach anderen wahrscheinlicheren Orten, an denen die Götter hausen. Viele ihrer Leute sind bei dem Versuch gescheitert auf den nahgelegenen Berg zu steigen. Und somit muß das die Heimat ihres Gottes sein. Oder nein, inzwischen sind es schon mehrere Götter für verschiedene unerklärliche Phänomene.
Wieder vergehen Jahrhunderte und eines Tages schafft es ein ganz verwegener junger Bursche den Berg zu erklimmen. Und auch die höchsten Berge stellen bald kein Hinderniss mehr da. Und wieder müssen sich die Götter weiter entfernen. Und langsam fragt man sich, wer hier wen beherscht.
Schließlich ist der Himmel das größte Mysterium und alles überblickend bietet er den besten Ort für die Heimat der Götter. Unerreichbar so scheint er über alle zu wachen. Und mit der Zeit sinkt die Anzahl der Götter wieder auf einen. Denn nur einer kann mächtig genug sein über alles zu herrschen.
Aber wieder irrt der Mensch... denn auch der Himmel bietet nun keine Grenzen mehr...
Was nun? Da die Grenzen fast an ihre Grenzen gestoßen sind existiert er wohl in jedem Menschen... Denn er ist ja immer bei uns.

vielleicht...

Vielleicht werden wir eines Tages über unsere individuelle Sicht der Dinge hinwegsehen und alles als Ganzes erkennen und verstehen

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